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EF-IT_Ausgabe Frühjahr 2020

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Systemausfall: Sind Sie

Systemausfall: Sind Sie vorbereitet? Systemausfälle – die sogenannte Downtime – sind ein Risiko für Unternehmen: Auch kurze Ausfallzeiten führen zu einer Unterbrechung der Business Continuity, sodass Mitarbeiter auf wichtige Systeme und Daten nicht mehr zugreifen können. Das führt ggf. zu Datenverlust und zu hohen Kosten. Gründe für Downtime: • Geräteausfall • Ransomware- oder Viren-Angriff • Brände, Explosionen, Wasserschaden • Wetterereignisse wie Sturm, Gewitter oder Hochwasser • menschliches Versagen • Stromausfall Jedes Unternehmen benötigt eine Business Continuity-Strategie: Wie reduzieren Sie das Risiko von Downtime? Wo sind die Schwächen Ihres IT-Systems? Wie lassen sich Daten schnell wiederherstellen? 6 Erfahren Sie mehr in unserem E-Book „4 Gründe, weshalb Business Continuity und Disaster Recovery essentiell wichtig ist“ - http://bit.ly/Downtimevermeiden - oder kontaktieren Sie Ihren IT-Dienstleister!

Mobilfunk-Zukunft Kleine Geschiche der Handy-Evolution © 2968 4798 2- stoc k.a ka ad obe. com Mit der Absage der weltgrößten Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) aufgrund der Corona-Krise blieb das alljährlich übliche Neuheiten-Feuerwerk aus Barcelona in diesem Jahr aus. Grund genug für EF-IT, einmal vor und zurück zu blicken – denn die Handy-Evolution geht definitiv weiter! Kinder und Jugendliche, die quasi mit dem iPhone groß geworden sind, können es sich kaum vorstellen: Nur wenige Jahre vor der Ankündigung des iPhone anno 2007 verfügten die Mobiltelefone zwar über vergleichsweise winzige Displays, waren aber insgesamt viel kleiner und leichter als die heute gängigen Modelle. Als Besitzer eines 200 Gramm schweren Handys mit nur zwei Tagen Akku-Laufzeit hätte man im Jahr 2005 nur Kopfschütteln geerntet. Beliebte Geräte wie das K750i von Sony Ericsson wogen keine 100 Gramm, passten prima in jede Hosentasche und mussten erst nach einer Woche neu geladen werden. Klar: Das gerade einmal 1,8 Zoll große Bildschirmchen war nach heutigen Maßstäben lächerlich und die Eingabe einer Textnachricht über die numerische Tastatur war vergleichsweise mühselig. Immerhin: Der Zugang zum Internet war möglich. Das Beispiel zeigt: Auch vor 15 Jahren herrschte keineswegs Steinzeit. Manche Details überzeugten sogar mehr als heute. Bevor wir einen Blick in die Zukunft werfen, noch kurz ein Blick ganz weit zurück! Das erste Handy erblickte im September 1983 das Licht der Welt. Das Motorola Dynatac 8000X kostete damals enorme 4.000 US-Dollar und es brachte stolze 800 Gramm auf die Waage. Der Akku musste nach nur einer Stunde Gesprächszeit neu geladen werden. Dennoch verkaufte Motorola innerhalb eines Jahres rund 300.000 Geräte – ein echter Erfolg, der das enorme Interesse an mobilen Telefonen verdeutlichte. Nokia weit vor Apple In den 1990er Jahren kannte zwar noch niemand den Begriff „Smartphone“, aber dennoch waren solche Mobiltelefone bereits erhältlich. Der „Communicator 9000“ von Nokia kam 1996 in den Handel. Das aufklappbare Gerät verfügte über einen Touchscreen, der problemlos HTML-Webseiten darstellten konnte. Im Jahr 2000 brachte Sony- Ericsson das Modell R380 auf den Markt. Hier wurde erstmals von einem „Smartphone“ gesprochen. Doch allen „smarten“ Mobiltelefonen war vor dem ersten iPhone eines gemein: Sie waren keine Verkaufserfolge. Nur Geschäftsleute nutzten die Geräte. Als der frühere Apple-Chef Steve Jobs im Jahr 2007 das iPhone vorstellte, löste er eine technische Revolution aus, die unsere Gesellschaft bis heute spürbar verändert hat. Das Smartphone ist unser alltäglicher Begleiter in allen Lebenslagen. Doch damit bleibt die Entwicklung nicht stehen. In Sachen Design und Technik wird sich etwas tun. Denn klar ist: Zwar sind Smartphones heute echte Alleskönner. Allerdings passen die dicken Barren aufgrund ihrer Displayformate und mit bis zu 200 Gramm Gewicht kaum noch in die Hemd- oder Hosentasche. Mobil geht anders! 5G ist Pflichtprogramm Wie nun also weiter? Klar ist: In 5G-Netzen werden nahezu alle neuen Geräte funken. Das ist das „Pflichtprogramm“. Doch auch der Formfaktor ändert sich: Samsung stellte deshalb bereits im vergangenen Jahr mit dem Galaxy Fold ein Gerät vor, dass man – ähnlich wie bei früheren Mobiltelefonen – aufklappen kann. Der ursprünglich für das Frühjahr geplante Verkaufsstart musste allerdings aufgrund technischer Probleme bis in den Herbst verschoben werden. Das vertikal klappbare 7,3 Zoll-Display erwies sich nicht gerade als Stabilitätswunder. Und immer häufiger ertönte die Frage: Wäre es nicht viel praktischer, ein – zusammengefaltet – wirklich handliches Mobiltelefon verwenden zu können? So kündigten Motorola und Samsung fast zeitgleich neue Geräte an, die erst nach dem Klapp so groß sind wie ein gegenwärtig gängiges Smartphone. Das Samsung Galaxy Z Flip und das Motorola Razr (so hieß schon einmal ein klappbares Erfolgsmodell des Herstellers im Jahr 2003) sind gefaltet wieder Hosentaschen-kompatibel. Mit 183 (Samsung) oder 205 Gramm Gewicht (Motorola) sind beide Geräte allerdings weiter recht schwer. Dennoch sind wir fast bereit zu wetten: Sobald die technischen „Kinderkrankheiten“ überwunden sind, werden klappbare Displays zum „next big thing“. Mit ihnen werden Smartphones endlich wieder handlich und wirklich mobil. g © 255 57 8042 6 - stock.ad k.adobe. be.com 7

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